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	<title>Presseknigge - Tipps für die Pressearbeit von Rechtsanwälten</title>
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	<description>So kommen Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare in der Presse zu Wort</description>
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		<title>&#8220;Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Greifbar statt abstrakt]]></category>

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		<description><![CDATA["Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Binsenweisheit vom Karpfenteich zeigt, worauf es bei der <a title="PR-Agentur, Pressearbeit, Kanzlei" href="http://www.kommposition.de/kanzlei/pressearbeit.htm">Pressearbeit von Kanzleien</a> ankommt: Wenn Sie als Rechtsanwalt in den Medien auftauchen wollen, müssen Sie sich auf die Denkweise und Sprache der Journalisten einlassen. Der Mini-Knigge für den artgerechten Umgang mit der Presse zeigt, was Sie als Rechtsanwalt bei der Pressearbeit beachten sollten.</p>
<p>Hinter den Tipps im Presseknigge für Rechsanwälte steht die langjährige Erfahrung des Autors in der Presse und in der Kanzlei-PR. Rüdiger v. Schönfels war zehn Jahre Journalist und hat 2005 <a title="KOMMposition - Pressearbeit für Rechtsanwälte" href="http://www.kommposition.de" target="_blank">KOMMposition als PR-Agentur für Kanzleien</a> gegründet.</p>
<p><a title="KOMMposition - PR-Agentur für Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater - Berlin" href="http://www.kommposition.de" target="_blank"><img style="float: right; margin-left: 20px;" title="KOMMposition - PR-Agentur für Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater - Berlin" src="http://www.presseknigge.de/wordpress/wp-content/uploads/pr-agentur-berlin.gif" alt="KOMMposition - PR-Agentur für Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater - Berlin" width="202" height="300" /></a></p>
<p>Mit Pressearbeit ist es wie beim Ackerbau. Zuerst kommt die Arbeit, dann die Ernte. Das Erfolgskonzept unserer PR-Agentur für die Pressearbeit von Kanzleien basiert auf drei grundsätzlichen Säulen:</p>
<ul>
<li><strong>Gutes Thema</strong> &#8211; Wir sprechen nur dann mit Journalisten, wenn wir ihnen auch etwas zu bieten und zu sagen haben.</li>
<li><strong>Journalistsiche Aufbereitung</strong> &#8211; Wir machen aus juristischer Materie verständliche Texte für die Presse: schnell lesbar und trotzdem korrekt.</li>
<li><strong>Zielgerechte Verteilung</strong> &#8211; Wir bringen die Presseinfos an den richtigen Mann, d.h. zu dem Journalisten, der sich für das Thema grundsätzlich interessiert. Das bundesweite Verteilen  von Presseinfos ist nicht nur nutzlos, es nervt auch die Journalisten.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Tipp vor dem Start: Einmal ist in der Pressearbeit keinmal. Zwar können Artikel im Einzelfall bei potentiellen Mandanten eine konkrete Nachfrageauslösen. Im Regelfall erschließt sich der volle Nutzen der Pressearbeit aber nur für Wiederholungstäter. Wer regelmäßig in der Presse auftaucht, wird im Markt auch besser wahrgenommen.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Erzählen Sie eine Geschichte&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/lebendige-berichte/pressearbeit/14</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebendige Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA["Erzählen Sie eine Geschichte"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanzleialltag ist ein Fundus voll von Geschichten und Anekdoten. Bleiben Sie dabei: Im echten Leben heißen die Akteure nicht etwa Anspruchsteller, Beklagter oder Streitpartei. Vielmehr geht es um Nachbarn, Ehegatten oder ihre Erben.</p>
<p>Keine Frage: Die Namen von Mandanten verraten Sie nicht! Aber über ihren Beruf, das Alter sowie ihre Reaktionen und Emotionen, darüber dürfen Sie reden. Ein Fallbeispiel aus dem echten Leben macht jedes Rechtsthema für die Presse interessanter.</p>
<p>Übrigens sind nicht alle Mandanten pikiert, wenn ein Journalist mit ihnen sprechen will. Denken Sie nach, wer extrovertiert genug ist, um seine Lebensgeschichte zu erzählen, wer seinem Ärger öffentlich Luft oder anderen mit dem eigenen Fall Mut machen möchte. Hier können Sie ohne Imageverlust nachfragen und den Kontakt zur seriösen Presse vermitteln.</p>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bieten Sie Ihr Fachwissen in Portionen an&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/verdauliches-fachwissen/pressearbeit-2/22</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verdauliches Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA["Bieten Sie Ihr Fachwissen in Portionen an"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten sind juristische Laien. Die meisten zumindest. Sie erwarten von Ihnen, dass Sie die rechtlichen Feinheiten verständlich erklären.</p>
<p>Fangen Sie mit dem Ergebnis an. Erst dann kommt die Begründung. Wichtiger als jede Verästelung ist der Überblick. Und wenn Sie zu den Details kommen, halten Sie sich knapp mit Fachtermini.</p>
<p>Denken Sie daran: Sie überzeugen nicht mit Fremdworten, sondern wenn sie verstanden werden. Sprechen Sie lieber nicht von einer „Invitatio ad offerendum&#8221;, wenn von der „Aufforderung zur Angebotsabgabe&#8221; die Rede sein soll. „Exkulpation&#8221; heißt „Entlastung&#8221;, der „Kontraktor&#8221; ist ein „Vertragspartner&#8221; und eine „Pönale&#8221; nicht mehr als eine „Vertragsstrafe&#8221;.</p>
<p>Was an Fachworten nötig ist, will erklärt sein. Was zum Beispiel bedeutet „konkludentes Verhalten&#8221;? Dass ein Vertrag auch ohne Ja-Wort zustande kommt, wenn sich der Vertragspartner entsprechend verhält! Und was unterscheidet „Fahrlässigkeit&#8221; von „grober Fahrlässigkeit&#8221;? Das ist wichtig.</p>
<p>Wenn Ihnen die Erklärung des Fachbegriffs nicht spontan einfällt, legen Sie sich diese zurecht, bevor Sie einen Journalisten anrufen.</p>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bringen Sie das Thema auf den Punkt&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/knackige-thesen/pressearbeit-6/26</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knackige Thesen]]></category>

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		<description><![CDATA["Bringen Sie das Thema auf den Punkt"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten brauchen klare Thesen. Fassen Sie die Kernaussagen Ihres Themas in drei, vier Sätzen zusammen.</p>
<p>Erzeugen Sie Appetit und zeigen Sie, dass es sich lohnt, weiter zuzuhören. Aussagen wie „es kommt darauf an&#8221; helfen keinem Laien. So überzeugen Sie weder Journalisten noch Mandanten. Die interessiert das konkrete Rechtsproblem und seine Lösung.</p>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Nutzen Sie die Fachsprache der Medien&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/presse-sprache/pressearbeit-7/29</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache der Presse]]></category>

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		<description><![CDATA["Nutzen Sie die Fachsprache der Medien"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachsprache der Medien kennt jeder: Die Presse spricht Alltagsdeutsch. Nur so werden die Journalisten ihrem Anspruch, dass jeder Leser die Artikel verstehen können soll. Und zwar auch solche Leser, für die das jeweilige Thema neu ist. Dieser laiengerechte Ansatz heißt unter Journalisten &#8220;voraussetzungsloses Schreiben&#8221;. Nach dem gleichen Muster sollten auch Sie vorgehen, wenn Sie sich als Rechtsanwalt an die Presse wenden.</p>
<p>Ob Pressemitteilung oder Telefoninterview &#8211; beim Umgang mit der Presse ist sprachliche Disziplin gefordert. Hier nur ein paar der für Rechtsanwälte wichtigsten Sprachtipps:</p>
<ul>
<li>Gliedern Sie Ihre Gedanken und Argumente in kurze, sortierte Sätze. Wer Ihnen zuhören soll, schaltet beim verschachtelten Bandwurmsatz nach etwa 14 Worten ab.</li>
<li>Nutzen Sie Verben, wo gehandelt wird. Viele Substantive sind in Wahrheit sowieso nichts anderes als aufgeblähte Verben. Beispiel: Wer sich mit der „Durchführung einer Untersuchung&#8221; beschäftigt, macht nicht mehr als zu „untersuchen&#8221;. Man muss auch keine „Klage erheben&#8221;, wenn man „klagen&#8221; sagen kann.</li>
<li>Und wenn Sie oder andere etwas tun, dann bitte aktiv: Wer macht was mit wem? Das Passiv sollten Sie so stiefmütterlich behandeln wie möglich.</li>
<li>Meiden Sie auch den Genitiv und die „von sprachliche Kapriolen schlagenden Rednern missbräuchlich eingesetzte&#8221; Partizipialkonstruktion.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schreiben Sie verständlich&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/presse-sprache/sprachtipps-pressemitteilun/281</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg einer Pressemiteilung hängt auch von der Sprache ab. Auf welche Sprachregeln Rechtsanwälte beim Schreiben einer Pressemiteilung besonders achten sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg einer Pressemitteilung hängt auch von der Sprachwahl ab. Wenn Sie wollen, dass Ihre Pressemitteilung bei den Medien ankommt, sollten Sie beim Schreiben der Pressemitteilung die journalistischen Regeln für verständliche und schnell lesbare Texte beachten:</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<ol>
<li>Klare These: Thema auf den Punkt bringen</li>
<li>Die wichtigste Information zuerst</li>
<li>Konkret statt abstrakt</li>
<li>Komplexes verständlich machen (Vergleiche, Beispiele)</li>
<li>Hauptsachen in Hauptsätze, Nebensachen in Nebensätze</li>
<li>Keine Schachtelsätze</li>
<li>Keine Bandwurmsätze mit Partizipialkonstruktionen</li>
<li>Keine doppelte Verneinung</li>
<li>Verben statt Nominalstil</li>
<li>Aktiv statt Passiv</li>
<li>Adjektive sparsam einsetzen</li>
<li>Fachwörter meiden oder übersetzen</li>
<li>Keine Worthülsen</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Machen Sie das Abstrakte (be)greifbar&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/greifbar-statt-abstrakt/pressearbeit-8/31</link>
		<comments>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/greifbar-statt-abstrakt/pressearbeit-8/31#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifbar statt abstrakt]]></category>

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		<description><![CDATA["Machen Sie das Abstrakte (be)greifbar"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antworten auf Rechtsfragen sind meist abstrakt. Um so wichtiger sind Beispiele und Vergleiche. Diese machen Ihre Argumente nicht nur verständlicher, sondern auch lebendig.</p>
<p>Gerade Anleihen aus dem Alltag ergeben oft schöne Zitate. Das „einstweilige Rechtsschutzverfahren&#8221; können Sie zum Beispiel als „Erste Hilfe für rechtliche Notfälle&#8221; bezeichnen. Der folgende Vergleich brachte einem Versicherungsexperten ein Zitat im Focus ein: „Rechtsschutzbedingungen sind löchrig wie ein Schweizer Käse.&#8221; Da ist jedem Leser sofort klar, dass er im Schadenfall von seiner Versicherung nicht alles bekommt, was er sich bei Vertragsabschluss erhofft hat.</p>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Rechnen Sie mit Journalisten&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/zahlen-und-fakten/pressearbeit-3/34</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahlen und Fakten]]></category>

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		<description><![CDATA["Rechnen Sie mit Journalisten"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schreibt, sucht Zahlen. Der Grund: Zahlen sehen aus wie Fakten. Deshalb fahren Journalisten auf Umfragen, hohe Streitwerte und große Fallzahlen ab.</p>
<p>Das Zahlenwerk mus nicht Ihr eigenes sein. Ziehen Sie das Thema auf ein höheres Niveau, indem Sie die Bedeutung des Einzelfalls bundesweit einordnen: Welche Summe steht beim Kapitalanlagebetrug einer Firma auf dem Spiel, wie entwickeln sich die Insolvenzen und was kostet die Unternehmen das neue Urteil vom Bundesarbeitsgericht? Zu einem Rechtsproblem im Straßenverkehr könnten die 5.000 Unfälle gut passen, die täglich auf unseren Straßen passieren.</p>
<p>Gerne gesehen sind Beispielrechnungen: Bei einem Grundstück für 80.000 Euro zahlt der Bauherr 2.800 Euro Grunderwerbsteuer. Dabei bleibt es, wenn er die Baufirma selbst auswählt. Kauft er alles aus einer Hand, rechnet das Finanzamt Grundstück und Hausbau zusammen. Im Beispiel macht das 372.000 Euro. Hierfür werden 13.020 Euro Grunderwerbsteuer fällig. Diese kleine Rechenaufgabe aus der Financial Times macht die Folgen eines aktuellen Urteils vom Bundesfinanzhof für die Leser spürbar.</p>
<p>Auch pro Kopf berechnet sind viele Zahlen spannend: Was kostet die bundesdeutsche Justiz den Steuerzahler? „Nur so viel wie eine billige Pizza&#8221;, steht in der Süddeutschen Zeitung. Der überraschende Zusammenhang rückt die Relationen bei den erhofften Einsparungen durch eine Justizreform anschaulich zurecht.</p>
<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ein Journalist hat alles &#8211; nur keine Zeit&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/zeitdruck-meistern/pressearbeit-9/37</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitdruck meistern]]></category>

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		<description><![CDATA["Ein Journalist hat alles - nur keine Zeit"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Journalisten Experten suchen, ist es meist dringend. Oft genug ist schon der nächste Tag zu spät und der Artikel erschienen. Wenn Sie mit einem Zitat dabei sein wollen, müssen Sie sich darauf einstellen:</p>
<ul>
<li>Organisieren Sie Ihr Sekretariat so, dass Sie für die Presse leicht erreichbar sind.</li>
<li>Rufen Sie schnellst möglich zurück, wenn ein Journalist vergeblich versucht hat, Sie zu sprechen.</li>
<li>Vor allem: Nehmen Sie den Zeitdruck nicht persönlich. Er betrifft vor allem die Journalisten.</li>
<li>Wenn Sie den ersten Kontakt herstellen wollen, rüsten Sie sich mit einer knackigen These und achten Sie auf die Rushhour in der Redaktion. Bei Tageszeitungen haben die Redakteure in der Regel nachmittags keinen freien Kopf für neue Vorschläge &#8211; es sei denn, Sie bieten einen Knaller. Bei wöchentlichen Magazinen wird es an den Produktionstagen eng. Am besten ist hier der Erscheinungstag oder der Tag danach.</li>
</ul>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bleiben Sie auskunftsfreudig&#8221;</title>
		<link>http://www.presseknigge.de/index.php/archives/gekonnt-antworten/pressearbeit-4/40</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 03:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekonnt Antworten]]></category>

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		<description><![CDATA["Bleiben Sie auskunftsfreudig"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen Sie es sportlich: Sie sind der Experte, der Journalist fragt Sie aus. Der typische Journalist ist nun einmal ein Skeptiker. Deshalb hakt er nach, hinterfragt und fühlt seinen Interviewpartnern auf den Zahn.</p>
<p>Lassen Sie sich darauf ein, wenn Sie erkennen können, dass hinter den Fragen keine böse Absicht steckt. Ein lebendiger Dialog macht nicht nur mehr Spaß, er produziert auch die besseren Zitate.</p>
<p>Vor allem sollten Sie auskunftsfreudig bleiben. Journalisten müssen „dumm&#8221; fragen, damit sie später um so schlauer schreiben können. Wenn Sie einen Redakteur spüren lassen, dass Sie seine Fragen für lästig halten, gelten Sie schnell als arrogant und haben verloren. Die Zeit für das Gespräch hätten Sie sich sparen können.</p>
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<p><span style="color: #eeeeee;">copyright: KOMMposition, PR-Agentur für Marketing und Pressearbeit , Berlin</span></p>
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